Ich wünsche dir ein Fest, das nicht durchgeplant ist.
Hier geschriebenForm: EinzeilerTon: herzlich
Ein Wunsch beginnt bei der Person, die ihn bekommt — nicht bei der, die ihn schreibt.
24 Texte auf dieser Seite
Zum Übernehmen markieren und kopieren. Sie müssen uns nicht nennen und nicht fragen.
Ich wünsche dir ein Fest, das nicht durchgeplant ist.
Hier geschriebenForm: EinzeilerTon: herzlich
Möge dir in diesen Tagen wenigstens einmal langweilig werden.
Hier geschriebenForm: SegenswunschTon: humorvoll
Frohe Weihnachten und Gesundheit – in dieser Reihenfolge, weil das eine ohne das andere nichts wird.
Hier geschriebenForm: EinzeilerTon: herzlich
Für die Feiertage wünsche ich dir Schlaf, Ruhe und ein Essen, das dir jemand anderes auf den Tisch stellt.
Hier geschriebenForm: VierzeilerTon: humorvoll
Möge das Fest euch geben, was ihr braucht, und nicht, was auf der Liste stand.
Hier geschriebenForm: SegenswunschTon: besinnlich
Ein frohes Fest und ein Jahr, das dich weniger kostet als dieses.
Hier geschriebenForm: VierzeilerTon: herzlich
Alles Gute zum Fest.
Hier geschriebenForm: EinzeilerTon: schlicht
Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen ein friedliches Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes neues Jahr.
Hier geschriebenForm: EinzeilerTon: feierlich
Für das kommende Jahr wünschen wir Ihnen Aufträge, die zu Ihnen passen, und Kunden, die rechtzeitig antworten.
Hier geschriebenForm: EinzeilerTon: humorvoll
Ich wünsche dir Tage, an denen du nichts beweisen musst, und Abende, die länger dauern als geplant.
Hier geschriebenForm: EinzeilerTon: herzlich
Möge dein Haus warm sein, dein Tisch voll, dein Kalender leer.
Hier geschriebenForm: SegenswunschTon: feierlich
Ich wünsche dir dieses Jahr keinen Zauber und keinen Glanz, sondern zwei Tage ohne Wecker und einen Menschen, der zuhört, ohne etwas dazu zu sagen.
Hier geschriebenForm: kurzer ProsatextTon: besinnlich
Ein gutes Fest und einen weichen Übergang in ein Jahr, das noch niemand kennt.
Hier geschriebenForm: VierzeilerTon: besinnlich
Schöne Feiertage, ihr zwei.
Hier geschriebenForm: EinzeilerTon: schlicht
Möge dir in diesem Dezember jemand die Arbeit abnehmen, die du sonst immer machst.
Hier geschriebenForm: SegenswunschTon: herzlich
Wir wünschen euch Zeit. Mehr fällt uns nicht ein, und mehr braucht es auch nicht.
Hier geschriebenForm: freier VersTon: schlicht
Für dich und deine Familie: ein ruhiges Fest, ein gesundes Jahr und irgendwann im Frühling ein Wiedersehen.
Hier geschriebenForm: EinzeilerTon: herzlich
Ich wünsche dir, dass diese Tage nicht das Jahr retten müssen. Sie sind nur ein paar Tage. Es reicht, wenn sie ruhig sind.
Hier geschriebenForm: kurzer ProsatextTon: tröstend
Möge euch das Fest so leicht fallen, wie es in diesem Jahr eben geht.
Hier geschriebenForm: SegenswunschTon: tröstend
Gesundheit, Ruhe, ein volles Haus – und im Januar keine einzige böse Überraschung.
Hier geschriebenForm: freier VersTon: herzlich
Ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein Jahr, in dem Sie behalten, was Ihnen wichtig ist.
Hier geschriebenForm: SegenswunschTon: feierlich
Wir wünschen euch das Übliche – und das Übliche ist ziemlich viel.
Hier geschriebenForm: VierzeilerTon: humorvoll
Frohe Weihnachten, und alles Gute für alles, was ihr euch für das nächste Jahr vorgenommen habt.
Hier geschriebenForm: EinzeilerTon: herzlich
Möge das neue Jahr nicht besser sein müssen, sondern einfach gut genug.
Hier geschriebenForm: VierzeilerTon: besinnlich
Ein Bild statt eines Textes — zum Verschicken, kostenlos und ohne Anmeldung — steht auf unserer Schwesterseite: Weihnachtsbilder auf tagesgruss.de
Der Unterschied zwischen einem Gruß und einem Wunsch ist grammatisch, und man hört ihn sofort, wenn man darauf achtet. Ein Gruß beginnt beim Absender und berichtet etwas: wir denken an euch, wir melden uns, von uns nach euch. Ein Wunsch beginnt bei der Person, die ihn bekommt, und zeigt nach vorn: möge dir, ich wünsche dir, für die kommenden Tage. Deshalb steht auf dieser Seite eine andere Art von Text als auf der Seite mit den Grüßen, und nicht dieselbe unter einem zweiten Namen.
Was ein Wunsch verspricht, ist der heikle Teil. Man kann jemandem Ruhe wünschen, Gesundheit, ein volles Haus, einen leeren Kalender — das sind Zustände, und ein Wunsch ist dafür da. Man kann niemandem ein gutes Jahr garantieren, und ein Text, der das tut, klingt entweder nach Werbung oder nach Trost, den niemand bestellt hat. Die Texte hier bleiben deshalb bei dem, was man wünschen kann, ohne es versprechen zu müssen.
Gesundheit steht in fast jedem deutschen Weihnachtswunsch, und das wird oft als Floskel abgetan. Ist es aber nicht. Es ist der einzige Wunsch, der in jedem Lebensalter dasselbe bedeutet und den niemand als Anspielung missverstehen kann — anders als Erfolg, anders als Glück, anders als «alles, was du dir wünschst». Wer nur eine Zeile hat, ist mit Gesundheit gut bedient, und mehrere Texte auf dieser Seite bauen darauf auf, ohne es abzuschreiben.
Zur Messung, in klaren Worten: «Weihnachtswünsche» wird in Deutschland rund sechzigtausend Mal im Monat gesucht und im Dezember über sechshundertsiebzigtausend Mal. Bei dieser Suche zeigt Google inzwischen eine automatisch erzeugte Antwort über den Ergebnissen an — wir haben das am 5. September 2026 nachgesehen, und es steht auch unten auf dieser Seite. Wir schreiben die Seite trotzdem, weil ein Text, der jemandem beim Kartenschreiben hilft, seinen Wert nicht daraus zieht, an welcher Stelle einer Ergebnisliste er steht.
Für Karten an Kunden und an Kolleginnen gilt hier dasselbe wie bei den Grüßen und noch etwas dazu: Ein geschäftlicher Wunsch, der zu persönlich wird, ist unangenehmer als einer, der zu förmlich bleibt. «Ich wünsche Ihnen von Herzen» an eine Adressliste ist eine Behauptung über ein Gefühl, das es zu zweihundert Empfängern nicht geben kann. Zwei Texte hier sind ausdrücklich für Verteiler geschrieben und bleiben deshalb bei dem, was sich sagen lässt, ohne zu viel zu behaupten.
Ein Wunsch zu Weihnachten reicht fast immer über das Fest hinaus in das neue Jahr, und das ist kein Fehler, sondern der Grund, warum die meisten Menschen beides in einem Satz erledigen. Wer die Karte vor dem vierundzwanzigsten verschickt, kann das tun, ohne dass es gedrängt wirkt. Mehrere Texte auf dieser Seite machen genau das, damit Sie nicht zwei Sprüche untereinanderschreiben müssen — zwei Wünsche in einer Karte heben sich gegenseitig auf.
Zur Länge: Sehr viele Menschen suchen ausdrücklich nach kurzen Texten, und das ist keine Bequemlichkeit. In einer Karte, in der schon eine Anrede und eine Unterschrift stehen, ist für vier Zeilen Platz und für zwölf nicht. Sechzehn der vierundzwanzig Texte hier sind ein oder zwei Zeilen lang. Die längeren stehen daneben, für die Fälle, in denen ein Brief gemeint ist und keine Karte.
Und für die Karten, die in ein schweres Jahr gehen: Ein Wunsch ist dort besser als ein Gruß, weil er nichts über die Vergangenheit sagen muss. Er darf klein sein. «Ich wünsche dir, dass diese Tage nicht das Jahr retten müssen» ist mehr wert als jede aufmunternde Formel, weil er nichts verlangt. Zwei Texte auf dieser Seite sind so geschrieben und unter dem Ton «tröstend» zu finden.
Jeder Text auf dieser Seite wurde für diese Seite geschrieben. Nichts davon ist aus einem Buch, von einer anderen Website oder aus einer Zitatesammlung übernommen, und unter keinem Text steht ein berühmter Name. Das ist eine bewusste Entscheidung: Sprüche mit Autorennamen kursieren im deutschsprachigen Netz zu Tausenden, oft falsch zugeordnet und fast immer ohne Quelle — und wo die Zuordnung stimmt, ist die deutsche Übersetzung häufig selbst noch geschützt. Wir schreiben lieber selbst und sagen dazu, dass wir es tun.
Die Texte auf dieser Seite sind in folgenden Formen geschrieben: Einzeiler — Ein einziger Satz, ungereimt. Für den kleinen Raum unter einem Foto oder über einer Unterschrift. Vierzeiler — Vier gereimte Zeilen. Die klassische Kartenform: zwei Zeilen stellen etwas hin, zwei lösen es auf. kurzer Prosatext — Zwei bis vier ungereimte Sätze. Wenn ein Reim zu leicht klingen würde, aber ein Satz zu wenig ist. freier Vers — Zeilen mit Rhythmus, aber ohne Reimzwang. Näher am Sprechen als am Gedicht. Segenswunsch — Ein Wunsch, an eine Person gerichtet. Beginnt bei der beschenkten Person, nicht bei der schreibenden.
Der Ton reicht von herzlich (Warm und direkt. Sagt die Sache, ohne sie zu schmücken.), schlicht (So wenig Worte wie möglich. Für Karten, auf denen schon viel steht.), besinnlich (Ruhig, mit einem Gedanken darin, den man einen Moment stehen lässt.), humorvoll (Freundlich komisch. Lacht mit der beschenkten Person, nie über sie.), feierlich (Gehoben, ohne steif zu werden. Für die Anlässe, die man einmal im Leben hat.) bis tröstend (Für Trauer und Krankheit. Verspricht nichts, was niemand versprechen kann.).
Wie diese Seite gemessen wurde. Die Suchanfrage «weihnachtswünsche» wurde am 05.09.2026 geprüft: Google zeigt dazu eine automatisch erzeugte Antwort über den Ergebnissen an. Ein «Ähnliche Fragen»-Block ist vorhanden. Die Nachfrage zu dieser Seite haben wir mit «weihnachtswünsche» (60.500 Suchanfragen im Monat) gemessen, für Deutschland.