Frohe Weihnachten euch allen – und ein paar Tage, an denen niemand etwas von euch will.
Hier geschriebenForm: EinzeilerTon: herzlich
Was man schreibt, wenn die Karte schon ein Bild hat — achtzehn der achtundzwanzig Texte passen in zwei Zeilen.
28 Texte auf dieser Seite
Zum Übernehmen markieren und kopieren. Sie müssen uns nicht nennen und nicht fragen.
Frohe Weihnachten euch allen – und ein paar Tage, an denen niemand etwas von euch will.
Hier geschriebenForm: EinzeilerTon: herzlich
Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr.
Hier geschriebenForm: EinzeilerTon: schlicht
Wir denken an euch, auch in dem Jahr, in dem wir uns nicht gesehen haben.
Hier geschriebenForm: ZweizeilerTon: herzlich
Ein schönes Fest euch beiden, und grüßt bitte alle, die ich sonst vergesse.
Hier geschriebenForm: EinzeilerTon: humorvoll
Das Jahr hört auf, ohne uns zu fragen. Die Tage davor gehören trotzdem euch – nehmt sie euch.
Hier geschriebenForm: kurzer ProsatextTon: besinnlich
Die Tür fällt zu, das Telefon bleibt liegen, draußen wird es früh dunkel – und drinnen ist genug.
Hier geschriebenForm: VierzeilerTon: besinnlich
Fröhliche Weihnachten.
Hier geschriebenForm: EinzeilerTon: schlicht
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ruhige Feiertage und einen guten Start in das kommende Jahr.
Hier geschriebenForm: EinzeilerTon: feierlich
Zum Jahresende danken wir Ihnen für die Zusammenarbeit. Sie war in diesem Jahr an mehreren Stellen unkompliziert, an denen sie es nicht hätte sein müssen. Wir wünschen Ihnen erholsame Tage.
Hier geschriebenForm: kurzer ProsatextTon: feierlich
Schöne Feiertage und danke für dieses Jahr – auch für die Teile davon, die anstrengend waren.
Hier geschriebenForm: EinzeilerTon: herzlich
Wir wünschen dem ganzen Team ein paar freie Tage, an denen das Telefon aus bleiben darf, und ein Jahr, das nicht schon im Januar voll ist.
Hier geschriebenForm: kurzer ProsatextTon: herzlich
Frohe Weihnachten aus dem Büro, in dem ab morgen niemand mehr sitzt.
Hier geschriebenForm: ZweizeilerTon: humorvoll
Ein friedliches Fest und ein Jahr, in dem mehr gelingt als nötig ist.
Hier geschriebenForm: VierzeilerTon: feierlich
Frohe Weihnachten, ihr Lieben.
Hier geschriebenForm: EinzeilerTon: schlicht
Grüße aus der Küche, in der schon seit Mittwoch etwas im Ofen steht.
Hier geschriebenForm: ZweizeilerTon: humorvoll
An euch beide: schöne Tage, langes Sitzenbleiben und keinen einzigen Termin.
Hier geschriebenForm: EinzeilerTon: herzlich
Wir wissen, dass dieses Jahr für euch nicht leicht war. Wir schreiben trotzdem, weil wir nicht wollen, dass die Karte fehlt. Alles Gute für die Tage, so wie sie sein können.
Hier geschriebenForm: kurzer ProsatextTon: tröstend
Kein «Kopf hoch», kein «wird schon wieder» – nur ein Gruß und die Zeit, die ihr braucht.
Hier geschriebenForm: freier VersTon: tröstend
Möge bei euch am Tisch niemand fehlen, der kommen wollte.
Hier geschriebenForm: SegenswunschTon: besinnlich
Gesegnete Weihnachten euch und allen, die zu euch gehören.
Hier geschriebenForm: SegenswunschTon: feierlich
Liebe Grüße zum Fest und ein Jahr, in dem wir es endlich einmal schaffen.
Hier geschriebenForm: VierzeilerTon: herzlich
Frohe Weihnachten! Und falls das Paket später ankommt als diese Karte: es kommt.
Hier geschriebenForm: EinzeilerTon: humorvoll
Schöne Tage euch dreien.
Hier geschriebenForm: EinzeilerTon: schlicht
Es wird nicht ruhig, weil Weihnachten ist. Es wird ruhig, weil ihr aufhört.
Hier geschriebenForm: freier VersTon: besinnlich
Ein Gruß von hier nach da, mit allem, was dazugehört: schöne Feiertage, ein ruhiges Ende und ein neues Jahr, das euch gut behandelt.
Hier geschriebenForm: kurzer ProsatextTon: herzlich
Wir melden uns einmal im Jahr und meinen es jedes Mal ernst. Frohe Weihnachten.
Hier geschriebenForm: kurzer ProsatextTon: humorvoll
Alles Gute für die stillen Tage und für die lauten dazwischen.
Hier geschriebenForm: VierzeilerTon: herzlich
Möget ihr in diesen Tagen mehr sitzen als laufen.
Hier geschriebenForm: SegenswunschTon: humorvoll
Diese Seite ist zum Abschreiben da. Wenn Sie stattdessen etwas zum Verschicken suchen — ein fertiges Bild mit Gruß, für WhatsApp oder als Anhang —, dann ist das eine andere Sache, und unsere Schwesterseite macht sie: Weihnachtsbilder auf tagesgruss.de
Ein Weihnachtsgruß ist nicht dasselbe wie ein Weihnachtsspruch, auch wenn beide Wörter oft durcheinandergehen. Ein Spruch ist ein Text, der für sich steht: Er könnte von jedem an jeden gehen und in einem Buch stehen. Ein Gruß hat einen Absender und einen Empfänger eingebaut. Er sagt in erster Linie, dass jemand an jemanden gedacht hat, und erst in zweiter Linie etwas über Weihnachten. Auf den meisten Karten ist er deshalb nicht die Verzierung, sondern die ganze Nachricht.
Das hat Folgen für die Länge. Eine Weihnachtskarte bringt schon ein Bild mit, eine Anrede und eine Unterschrift; dazwischen bleiben zwei bis vier Zeilen. Achtzehn der achtundzwanzig Texte auf dieser Seite passen in zwei Zeilen, und das ist keine Sparsamkeit, sondern die Form. Wer mehr Platz hat und ihn füllen möchte, findet die längeren Formen weiter unten in der Liste — sie sind als solche gekennzeichnet.
Ein Wort dazu, wofür diese Seite gemacht ist und wofür nicht — es erspart Ihnen vielleicht eine Enttäuschung. Wer «Weihnachtsgrüße» sucht, sucht meistens zweierlei: entweder ein fertiges Bild zum Verschicken, oder Worte zum Abschreiben. Das sind zwei verschiedene Dinge, und wir haben nachgesehen, welches auf der ersten Ergebnisseite zu diesem Wort tatsächlich angeboten wird: Kartenshops, Grafikwerkzeuge und Pinterest. Das ist die Bild-Seite der Frage, und dafür sind wir nicht die richtige Adresse — die Bilder stehen auf unserer Schwesterseite, unten verlinkt.
Hier steht die andere Seite: die Worte. Auch die wird gesucht, und zwar nicht wenig. «Weihnachtsgrüße kurz» rund dreiunddreißigtausend Mal im Monat, «Weihnachtsgrüße für Karten» ebenso oft, «Weihnachtsgrüße lustig» zweiundzwanzigtausend, «für WhatsApp» achtzehntausend, «Text» knapp fünfzehntausend, «geschäftlich» dreieinhalbtausend — im Dezember jeweils das Zehnfache. Diese Zahlen haben wir am 5. September 2026 selbst nachgeschlagen, weil sie vorher niemand gemessen hatte: Deutsch schreibt seine Zusammensetzungen in einem Wort, und wer von «Grüße» oder «Sprüche» ausgeht und den Vorschlägen folgt, kommt bei «Weihnachtsgrüße kurz» nie an.
Der häufigste Fehler beim Übernehmen eines fremden Grußes ist nicht der Ton, sondern die Anrede. Steht der Text in der Einzahl oder in der Mehrzahl? Duzt er oder siezt er? Eine Karte an ein Ehepaar, in der «du» steht, ist an eine Person geschrieben und an zwei geschickt, und das merken beide sofort. Die Texte hier sind so gebaut, dass sich das mit einem einzigen Wort ändern lässt — prüfen Sie es trotzdem, bevor Sie abschreiben.
Für geschäftliche Grüße gilt eine Regel, die viele übersehen: Ein Text an Kunden, an eine Belegschaft oder an einen Verteiler darf nicht voraussetzen, dass gefeiert wird. Nicht alle Empfängerinnen und Empfänger sind christlich, und ein «gesegnetes Fest» an zweihundert Adressen trifft zwangsläufig Menschen, für die das nichts bedeutet. Auf dieser Seite sind die religiösen Formulierungen an ihrer eigenen Sprache erkennbar; daneben stehen weltliche, die für jeden Verteiler funktionieren.
Zum Zeitpunkt: Weihnachtskarten kommen in Deutschland traditionell vor dem vierten Advent an. Wer später dran ist, schreibt oft gar nicht mehr — das ist schade und unnötig. Eine Karte, die zwischen den Jahren ankommt, ist keine verspätete Weihnachtskarte, sondern eine Neujahrskarte, und die bekommen die meisten Menschen viel seltener. Wenn Sie den Termin verpasst haben, ändern Sie nicht den Text, sondern den Anlass.
Eine Frage, die jedes Jahr wiederkommt: Was schreibt man Menschen, bei denen im vergangenen Jahr etwas Schweres passiert ist? Die üblichen frohen Formeln wirken dann nicht nur unpassend, sondern kalt. Was funktioniert, ist ein Gruß, der nichts fordert — kein «Kopf hoch», kein «das nächste Jahr wird besser», weil das niemand wissen kann. Zwei Texte auf dieser Seite sind ausdrücklich dafür geschrieben und stehen unter dem Ton «tröstend».
Ein Wort zum Kanal, weil sich das inzwischen aufteilt: Ein Gruß, der in einer Nachricht steht, wird anders gelesen als einer auf Karton. In der Nachricht ist er allein — kein Bild, kein Umschlag, keine Handschrift — und muss deshalb etwas mehr sagen. Auf der Karte trägt das Papier die halbe Botschaft, und der kürzeste Text ist dort oft der beste. Dieselben Texte funktionieren für beides, aber nicht in derselben Reihenfolge: Was auf einer Karte trocken wirkt, wirkt in einer Nachricht knapp und freundlich.
Diese Seite ist eine von drei zum selben Fest. Weihnachtssprüche sind Verse, die für sich stehen; Weihnachtswünsche richten sich nach vorn und beginnen bei der beschenkten Person. Beide sind unten verlinkt. Wir haben sie getrennt, weil es drei verschiedene Arten von Text sind und nicht drei Wörter für dieselbe Sache — eine Seite, die alle drei bedient, bedient keine davon richtig.
Jeder Text auf dieser Seite wurde für diese Seite geschrieben. Nichts davon ist aus einem Buch, von einer anderen Website oder aus einer Zitatesammlung übernommen, und unter keinem Text steht ein berühmter Name. Das ist eine bewusste Entscheidung: Sprüche mit Autorennamen kursieren im deutschsprachigen Netz zu Tausenden, oft falsch zugeordnet und fast immer ohne Quelle — und wo die Zuordnung stimmt, ist die deutsche Übersetzung häufig selbst noch geschützt. Wir schreiben lieber selbst und sagen dazu, dass wir es tun.
Die Texte auf dieser Seite sind in folgenden Formen geschrieben: Einzeiler — Ein einziger Satz, ungereimt. Für den kleinen Raum unter einem Foto oder über einer Unterschrift. Zweizeiler — Zwei gereimte Zeilen. Kurz genug für eine Karte, in die schon ein Name eingetragen ist. Vierzeiler — Vier gereimte Zeilen. Die klassische Kartenform: zwei Zeilen stellen etwas hin, zwei lösen es auf. kurzer Prosatext — Zwei bis vier ungereimte Sätze. Wenn ein Reim zu leicht klingen würde, aber ein Satz zu wenig ist. freier Vers — Zeilen mit Rhythmus, aber ohne Reimzwang. Näher am Sprechen als am Gedicht. Segenswunsch — Ein Wunsch, an eine Person gerichtet. Beginnt bei der beschenkten Person, nicht bei der schreibenden.
Der Ton reicht von herzlich (Warm und direkt. Sagt die Sache, ohne sie zu schmücken.), schlicht (So wenig Worte wie möglich. Für Karten, auf denen schon viel steht.), besinnlich (Ruhig, mit einem Gedanken darin, den man einen Moment stehen lässt.), humorvoll (Freundlich komisch. Lacht mit der beschenkten Person, nie über sie.), feierlich (Gehoben, ohne steif zu werden. Für die Anlässe, die man einmal im Leben hat.) bis tröstend (Für Trauer und Krankheit. Verspricht nichts, was niemand versprechen kann.).
Wie diese Seite gemessen wurde. Die Suchanfrage «weihnachtsgrüße kurz» wurde am 05.09.2026 geprüft: Google zeigt dazu eine automatisch erzeugte Antwort über den Ergebnissen an. Ein «Ähnliche Fragen»-Block ist vorhanden. Die Nachfrage zu dieser Seite haben wir mit «weihnachtsgrüße kurz» (33.100 Suchanfragen im Monat), «weihnachtsgrüße für karten» (33.100 Suchanfragen im Monat), «weihnachtsgrüße lustig» (22.200 Suchanfragen im Monat), «weihnachtsgrüße whatsapp» (18.100 Suchanfragen im Monat), «weihnachtsgrüße text» (14.800 Suchanfragen im Monat), «weihnachtsgrüße geschäftlich» (3.600 Suchanfragen im Monat) gemessen, für Deutschland.