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Kartenworte

Adventsgrüße schreiben: Texte für die vier Wochen

Der Advent dauert vier Wochen und nicht einen Tag — die Texte hier sind darauf gebaut, drei Wochen später noch zu stimmen.

22 Texte auf dieser Seite

Zum Übernehmen markieren und kopieren. Sie müssen uns nicht nennen und nicht fragen.

Formen auf dieser Seite:
Einzeiler · freier Vers · kurzer Prosatext · Vierzeiler · Segenswunsch · Zweizeiler
Ton auf dieser Seite:
schlicht · humorvoll · besinnlich · feierlich · herzlich · tröstend

Einen schönen ersten Advent euch allen.

Hier geschriebenForm: EinzeilerTon: schlicht

Vier Sonntage, und erst am letzten wird es ernst.

Hier geschriebenForm: freier VersTon: humorvoll

Der Advent ist die einzige Zeit im Jahr, in der Warten ein Programm hat.

Hier geschriebenForm: kurzer ProsatextTon: besinnlich

Eine ruhige Adventszeit euch beiden.

Hier geschriebenForm: EinzeilerTon: schlicht

Draußen wird es früh dunkel, drinnen früh warm – und dazwischen liegen vier gute Wochen.

Hier geschriebenForm: VierzeilerTon: besinnlich

Ich schicke dir schon jetzt einen Gruß, damit du im Dezember einen weniger beantworten musst.

Hier geschriebenForm: EinzeilerTon: humorvoll

Möge euch die Adventszeit nicht schneller vergehen als der Rest des Jahres.

Hier geschriebenForm: SegenswunschTon: besinnlich

Wir wünschen Ihnen eine ruhige Adventszeit und ein Jahresende, das planbar bleibt.

Hier geschriebenForm: EinzeilerTon: feierlich

Schöne Adventszeit.

Hier geschriebenForm: EinzeilerTon: schlicht

Vier Wochen Vorfreude sind mehr wert als zwei Tage Fest. Man sagt es nur ungern, weil die zwei Tage so viel Arbeit machen.

Hier geschriebenForm: kurzer ProsatextTon: humorvoll

Ein Gruß zum Advent, lange bevor es hektisch wird.

Hier geschriebenForm: ZweizeilerTon: herzlich

Erste Kerze, erster Sonntag, erster Nachmittag ohne Plan. Genau so soll es anfangen.

Hier geschriebenForm: kurzer ProsatextTon: besinnlich

Möge euch in diesen vier Wochen mindestens ein Nachmittag gehören, an dem nichts vorbereitet wird.

Hier geschriebenForm: SegenswunschTon: herzlich

Der Advent ist kein Countdown. Er darf ruhig dauern.

Hier geschriebenForm: kurzer ProsatextTon: besinnlich

Eine gute Zeit euch, vom ersten Sonntag an bis zu dem Tag, an dem alle da sind.

Hier geschriebenForm: VierzeilerTon: herzlich

Ich denke an dich, jetzt schon, nicht erst am Vierundzwanzigsten.

Hier geschriebenForm: EinzeilerTon: herzlich

Für die, denen der Dezember schwerfällt: Die Adventszeit ist lang genug, dass auch ein stiller Sonntag darin Platz hat.

Hier geschriebenForm: kurzer ProsatextTon: tröstend

Kein Zauber, kein Glanz – nur vier Sonntage, an denen früher Feierabend ist.

Hier geschriebenForm: VierzeilerTon: schlicht

Einen schönen Advent, und lasst euch von den Listen nicht auffressen.

Hier geschriebenForm: EinzeilerTon: humorvoll

Gesegnete Adventszeit euch und allen, die bei euch ein und aus gehen.

Hier geschriebenForm: SegenswunschTon: feierlich

Man zündet eine Kerze an und tut vier Wochen lang so, als hätte man Zeit. Manchmal stimmt es sogar.

Hier geschriebenForm: VierzeilerTon: besinnlich

Grüße zum Advent, und falls wir uns vor Weihnachten nicht mehr hören: auch dann alles Gute.

Hier geschriebenForm: EinzeilerTon: herzlich

Bilder für den Advent und für Weihnachten — zum Verschicken statt zum Abschreiben, und das ist bei diesem Anlass der häufigere Wunsch — stehen auf unserer Schwesterseite: Weihnachtsbilder auf tagesgruss.de

Über diese Texte

Der Advent ist der einzige Anlass auf dieser Website, der keinen Tag hat, sondern vier Wochen. Das macht ihn beim Schreiben schwieriger, als er aussieht: Ein Gruß, der am ersten Advent verschickt wird, muss am zweiten noch stimmen, und einer, der am dritten kommt, darf nicht schon klingen wie eine Weihnachtskarte, die zu früh dran ist. Das ist die eigentliche Fehlerquelle bei Adventspost, und die Texte hier sind dagegen gebaut.

Eine Eigenheit, die wir beim Nachschlagen gefunden haben und die wir sonst nirgends gesehen haben: Alle anderen Begriffe dieser Familie haben ihren höchsten Monat im Dezember — «Adventsgrüße» hat ihn im November. Das ist kein Messfehler, sondern der Kalender: Der erste Advent fällt in den meisten Jahren in den November, und er ist der Sonntag, zu dem tatsächlich etwas verschickt wird. Wer Adventspost plant, ist Ende November dran und nicht Anfang Dezember.

Warum es hier eine Seite gibt und nicht drei, und warum sie klein ist: Bei Weihnachten haben Grüße, Wünsche und Sprüche jeweils eigene, große Nachfrage, und deshalb haben sie dort eigene Seiten. Beim Advent nicht. «Adventsgrüße» wird zwar knapp fünfzehntausend Mal im Monat gesucht — aber wer das eingibt, sucht ganz überwiegend ein Bild zum Verschicken, und die Bilder stehen auf unserer Schwesterseite. Was an Textnachfrage bleibt, haben wir am 5. September 2026 einzeln nachgeschlagen: «Adventssprüche» zweitausendvierhundert, «Adventsgrüße lustig» eintausendneunhundert, «Adventsgrüße Text» und «Adventswünsche» je eintausend, dazu ein paar Hundert für «WhatsApp» und «kurz». Zusammen rund sechseinhalbtausend im Monat. Das ist eine kleine Seite, ungefähr so groß wie unsere Seiten zur Taufe und zur Einschulung, und wir schreiben die Zahl lieber hin, als die große danebenzustellen, die uns nicht gehört.

Zum Ton: Der Advent verträgt weniger Kulisse als Weihnachten selbst. Vier Wochen lang von Kerzenschein und Vorfreude zu schreiben, hält kein Text durch, und der Empfänger liest darüber hinweg. Was trägt, ist die Beobachtung: dass es früh dunkel wird, dass an vier Sonntagen früher Feierabend ist, dass Warten in dieser Zeit ein Programm hat. Die besinnlichen Texte auf dieser Seite kommen deshalb ohne Schnee aus.

Der erste Advent ist der Sonntag, an dem die meisten Menschen etwas schicken, und er ist ein guter Termin für alle, die zu Weihnachten ohnehin nicht dazu kommen. Eine Karte Ende November steht in keiner Konkurrenz zu dreißig anderen und wird einzeln gelesen. Mehrere Texte hier sagen das indirekt mit — sie grüßen früh und lassen offen, ob vor dem Fest noch etwas kommt.

Was nicht auf diese Seite gehört und trotzdem oft dort gesucht wird: Nikolaus und Adventskalender. Der sechste Dezember ist ein eigener Anlass mit eigenen Texten, und ein Adventskalender ist ein Gegenstand und kein Gruß. Wir haben beides ausgelassen, statt es unter «Advent» einzusortieren, wo es der falsche Text am richtigen Ort wäre.

Für geschäftliche Adventsgrüße gilt eine einfache Regel: Sie sind die freundlichere Alternative zur Weihnachtskarte, weil sie nichts voraussetzen. Ein Gruß zum Advent geht an jeden Verteiler, ohne dass jemand gefragt wird, ob er feiert. Ein Text auf dieser Seite ist ausdrücklich dafür geschrieben und bleibt bei dem, was für alle gilt: dass das Jahresende näher rückt und dass es ruhig bleiben möge.

Und ein Hinweis für die häufigste Suche zu diesem Anlass: Sehr viele Menschen wollen zum ersten Advent ein fertiges Bild verschicken, kein Textfeld füllen. Dafür sind wir nicht gemacht — wir schreiben Worte, keine Motive. Die Bilder finden Sie unten, auf unserer Schwesterseite, und wir sagen das lieber gleich, als Sie erst zwanzig Texte lesen zu lassen.

Und für Menschen, denen der Dezember schwerfällt — es sind mehr, als man annimmt: Der Advent hat den Vorteil, dass er lang ist. In vier Wochen ist Platz für einen stillen Sonntag, ohne dass jemand erklären muss, warum er nicht feiert. Ein Text auf dieser Seite sagt genau das und steht unter dem Ton «tröstend».

Jeder Text auf dieser Seite wurde für diese Seite geschrieben. Nichts davon ist aus einem Buch, von einer anderen Website oder aus einer Zitatesammlung übernommen, und unter keinem Text steht ein berühmter Name. Das ist eine bewusste Entscheidung: Sprüche mit Autorennamen kursieren im deutschsprachigen Netz zu Tausenden, oft falsch zugeordnet und fast immer ohne Quelle — und wo die Zuordnung stimmt, ist die deutsche Übersetzung häufig selbst noch geschützt. Wir schreiben lieber selbst und sagen dazu, dass wir es tun.

Formen und Ton auf dieser Seite

Die Texte auf dieser Seite sind in folgenden Formen geschrieben: EinzeilerEin einziger Satz, ungereimt. Für den kleinen Raum unter einem Foto oder über einer Unterschrift. ZweizeilerZwei gereimte Zeilen. Kurz genug für eine Karte, in die schon ein Name eingetragen ist. VierzeilerVier gereimte Zeilen. Die klassische Kartenform: zwei Zeilen stellen etwas hin, zwei lösen es auf. kurzer ProsatextZwei bis vier ungereimte Sätze. Wenn ein Reim zu leicht klingen würde, aber ein Satz zu wenig ist. freier VersZeilen mit Rhythmus, aber ohne Reimzwang. Näher am Sprechen als am Gedicht. SegenswunschEin Wunsch, an eine Person gerichtet. Beginnt bei der beschenkten Person, nicht bei der schreibenden.

Der Ton reicht von besinnlich (Ruhig, mit einem Gedanken darin, den man einen Moment stehen lässt.), herzlich (Warm und direkt. Sagt die Sache, ohne sie zu schmücken.), schlicht (So wenig Worte wie möglich. Für Karten, auf denen schon viel steht.), humorvoll (Freundlich komisch. Lacht mit der beschenkten Person, nie über sie.), feierlich (Gehoben, ohne steif zu werden. Für die Anlässe, die man einmal im Leben hat.) bis tröstend (Für Trauer und Krankheit. Verspricht nichts, was niemand versprechen kann.).

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